Irgendwann liegt es auf dem Tisch: das erste eigene Smartphone. Mit ihm kommen Fragen, die in vielen Familien für Diskussionen sorgen. Wie viel Bildschirmzeit tut gut? Welche Apps passen zum Alter?
Antworten gab es am 17. September in der Zentralbibliothek am Hallmarkt. In ihrem Kurzvortrag erklärte Medienpädagogin Miriam Laschinski, wie Erwachsene Kinder sicher durch den digitalen Alltag begleiten. Es ging um sinnvolle Bildschirmzeiten und geeignete Apps. Ein weiterer Schwerpunkt war der Schutz im Netz. Dazu gehört ein wacher Umgang mit Informationen und Meinungen, den Kinder schon früh lernen können.
Nach dem Vortrag war Zeit für Fragen. Wer wollte, konnte ausgewählte Lernangebote gleich vor Ort ausprobieren. Die Kinder waren währenddessen in der Kreativecke der Bibliothek betreut, damit die Erwachsenen in Ruhe zuhören konnten.
Es war bereits der zweite Kurzvortrag dieser Art. Die Premiere gab es im Mai zur Woche der Meinungsfreiheit. Die Fragen sind seitdem nicht weniger geworden.
Der Text wurde von science2public e.V. verfasst.